Unsere Geschichte
Der Verein
Geschichte des Hospizvereins Deggendorf
Eine kleine Gruppe von mutigen Menschen mit einer gemeinsamen Vision für Hospizarbeit findet sich in den Räumen der Pfarrei St. Martin in Deggendorf und gründet den Hospizverein Deggendorf e. V. Das war noch die Zeit, in denen Sterbende in Krankenhäusern in dubiose Kämmerchen gebracht wurden, oder in das Badezimmer. Das Thema Tod und Sterben wieder ins Leben zurückzuholen, war das Ziel. Und zu verhindern, wo möglich, dass einsam gestorben wird. Und von Anfang an träumte man von einem „eigenen stationären Hospiz“. 1996.
Es war die Zeit der „Gründerphase“ von vielen Hospizvereinen in Deutschland.
Viele haben sich im Laufe der Zeit dieser Vision von einem Sterben in Würde angeschlossen, 2026 zählt der Verein 352 Mitglieder.
Auch einige Umzüge fanden statt. Heute befindet sich unsere Geschäftsstelle in Niederalteich und das hat einen Grund:
Der Traum von „einem eigenen stationären Hospiz“ ist wahr geworden. 2015 wurde das St. Ursula Hospiz eröffnet.
